Überlassen Sie Bioethik nicht Experten. Die Online-Bürgerdebatte von 2002 bis 2009.

Aktuelle Mitteilung

31.12.09: Abschluß der Online-Bürgerdebatte zur Bioethik

Das 1000Fragen-Projekt endet mit Ablauf des Jahres. Die Plattform bleibt als Dokumentation des größten zivilgesellschaftlichen Diskursprojekts zu Themen der Bioethik erhalten.

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Weitere aktuelle News

22.12.09: Organspende in Deutschland vor tiefgreifenden Änderungen

Auf das System der Organspende in Deutschland kommen tiefgreifende Veränderungen zu. Eine für das erste Halbjahr geplante EU-Richtlinie zur Sicherheit der Transplantationsmedizin werde das «gut etablierte» deutsche System unter massiven Druck setzen, sagte der Vorsitzende der Ständigen Kommission Organtransplantation der Bundesärztekammer (BÄK), Hans Lilie, der neuesten Ausgabe des «Deutschen Ärzteblattes» in Köln.

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16.12.09: Ärztekammer gegen Gesetzesregelung zur Suizidbeihilfe

Die Bundesärztekammer hat sich gegen eine gesetzliche Änderung bei der Beihilfe zum Suizid ausgesprochen. Das geltende Strafrecht reiche aus, um die Beihilfe zum Suizid zu verbieten, sagte Ärztekammer-Präsident Jörg-Dietrich Hoppe am Montagabend in Berlin. «Davon soll es keine Ausnahmen geben.»

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16.12.09: Bürgerfinanzierte Berichterstattung

Mit unzensierte-dokumentationen.de startet die Fernsehjournalistin Silvia Matthies ein neues Projekt zur userfinanzierten Berichterstattung über Themen der Bioethik.

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11.12.09: Hospiz Stiftung: Gegen Kopfprämien von Krankenhäusern vorgehen

Ein bundesweites Vorgehen gegen Krankenhäuser, die Ärzten sogenannte Kopfprämien für Patientenüberweisungen zahlen, hat die Deutsche Hospiz Stiftung gefordert. Sie begrüßte den Vorstoß der nordrhein-westfälischen Landesregierung, die am Dienstag ein entsprechendes Gesetz auf den Weg gebracht hatte. «Um die Patienten in der ganzen Republik zu schützen, müssen die anderen Länder jetzt nachziehen», sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch am Mittwoch in Dortmund. Auch Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) sei gefordert. Das Strafrecht müsse eindeutiger gefasst werden, «damit bekannt gewordene Bestechungsfälle auch tatsächlich geahndet werden».

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